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Jungfreisinnige nominieren ihre Nationalratskandidaten

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28. April 2011

Die Jungfreisinnigen Kanton Zürich (JFZH) haben anlässlich ihrer a.o. Generalversammlung von heute Donnerstag ihre Wahlliste für die Nationalratswahlen vom 23. Oktober 2011 verabschiedet. Unter dem Motto „Freiheit. Kompromisslos“ ziehen sie mit einer vollen Liste von 34 Kandidaten in den Wahlkampf und bieten sich den Wählern als einzige politische Kraft an, welche die zunehmende staatliche Bevormundung des Bürgers konsequent bekämpft.

 

Angeführt wird die jungfreisinnige Wahlliste von Raffaele Cavallaro aus Mettmenstetten. Der 29-jährige Oberstufenlehrer amtet bereits in seiner zweiten Legislaturperiode im lokalen Gemeinderat (Exekutive) und ist langjähriger Präsident der jungfreisinnigen Sektion an der Universität Zürich / ETH. Auf dem zweiten Listenplatz folgt Alain Schreiner, 26, aus Erlenbach. Er engagiert sich seit 8 Jahren in verschiedenen Funktionen bei den Jungfreisinnigen und ist seit 15 Monaten Präsident der Jungfreisinnigen Kanton Zürich. Abgerundet wird das Spitzentrio von Ivo Koller, 31, Polizist aus Uster. Mit ihm erlangten die Jungfreisinnigen im Frühjahr 2010 ihren ersten Sitz im ustermer Gemeindeparlament.

Auf den weiteren Top-10-Plätzen folgen Fabian Krek (27, Erlenbach), Angela Morales (28, Zürich), Cedric Schmid (30, Zürich), Simon Mühlemann (25, Pfäffikon), Marco Nuzzi (29, Effretikon), Adrian Ineichen (27, Zürich) und Anina Fraefel (21, Affoltern am Albis). Die Jungfreisinnigen sind stolz, mit vielen kompetenten Kandidaten mit langjähriger Politik- bzw. Behördenerfahrung in den Wahlkampf zu steigen. Klar definiertes Ziel ist die Erlangung eines der 34 Zürcher Sitze im Nationalrat.

Thematisch bieten sich Jungfreisinnigen dem Wähler als einzige politische Kraft an, welche die zunehmende staatliche Bevormundung des Bürgers konsequent bekämpft. Verbote, Vorschriften und Regulierungen haben in der Schweiz ein Ausmass angenommen, welches die persönliche Freiheit jedes Menschen und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmer stark beeinträchtigt. Damit wird der Wohlstand und die Zukunft unseres Landes und vor allem der jungen Generation leichtfertig auf’s Spiel gesetzt. Unter dem Motto „Freiheit. Kompromisslos“ haben die Jungfreisinnigen die persönliche Freiheit des Einzelnen und den Kampf gegen den grassierenden Etatismus zu ihrer obersten Maxime erklärt.

An der Versammlung wurden ausserdem die letzten Parolen für die Volksabstimmung vom 15. Mai gefasst. So sagen die Jungfreisinnigen JA zum Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz, NEIN zur Volksinitiative „Tiefere Krankenkassenprämien für alle“ und NEIN zur Volksinitiative „Ja zur Mundart im Kindergarten“.


Hier können Sie die jungfreisinnige Wahlliste für die Nationalratswahlen 2011 herunterladen


Für weitere Auskünfte:

Alain Schreiner, Präsident Jungfreisinnige Kanton Zürich,
079 743 32 63

Simon Mühlemann, Vizepräsident Jungfreisinnige Kanton Zürich,
079 749 25 38